Ein kleines Subnetz
Bei wenigen bekannten Systemen kann eine einfache Adressliste gut lesbar bleiben.
Eine einfache Tabelle kann wenige feste IP-Adressen zuverlässig dokumentieren. Mit mehreren Subnetzen, Reservierungen, Geräten oder IPv6 wächst jedoch der Aufwand, Belegung und Zusammenhänge manuell aktuell zu halten.
Bei wenigen bekannten Systemen kann eine einfache Adressliste gut lesbar bleiben.
Eine klare Zuständigkeit senkt das Risiko paralleler Versionen.
Statische Belegungen benötigen wenig laufende Abstimmung.
Mehrere Subnetze, freie und belegte Adressen, Reservierungen und Ausschlüsse erzeugen schnell zusätzliche Spalten oder Dateien. Der Bezug zu Geräten und Netzwerken muss konsequent manuell gepflegt werden.
Ein IPAM betrachtet Adressen im Kontext ihres Subnetzes. Es kann bekannte Belegungen, Reservierungen und Ausschlüsse unterscheiden und IPv4 sowie IPv6 in einer konsistenten Struktur abbilden.
In OTTRORA ist die IP-Verwaltung mit Netzwerken, Standorten und Geräten verbunden. Dadurch bleibt die Adressdokumentation Teil des IT-Inventars statt eine weitere isolierte Liste zu werden.