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Excel oder IPAM

IP-Adressen in Excel verwalten: Wann lohnt sich ein IPAM?

Eine einfache Tabelle kann wenige feste IP-Adressen zuverlässig dokumentieren. Mit mehreren Subnetzen, Reservierungen, Geräten oder IPv6 wächst jedoch der Aufwand, Belegung und Zusammenhänge manuell aktuell zu halten.

Praxisnah dokumentieren

Wann eine Excel-Liste genügt

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Ein kleines Subnetz

Bei wenigen bekannten Systemen kann eine einfache Adressliste gut lesbar bleiben.

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Eine pflegende Person

Eine klare Zuständigkeit senkt das Risiko paralleler Versionen.

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Seltene Änderungen

Statische Belegungen benötigen wenig laufende Abstimmung.

Wann Listen schwierig werden

Mehrere Subnetze, freie und belegte Adressen, Reservierungen und Ausschlüsse erzeugen schnell zusätzliche Spalten oder Dateien. Der Bezug zu Geräten und Netzwerken muss konsequent manuell gepflegt werden.

Was ein IPAM ergänzt

Ein IPAM betrachtet Adressen im Kontext ihres Subnetzes. Es kann bekannte Belegungen, Reservierungen und Ausschlüsse unterscheiden und IPv4 sowie IPv6 in einer konsistenten Struktur abbilden.

OTTRORA als eingebettetes IPAM

In OTTRORA ist die IP-Verwaltung mit Netzwerken, Standorten und Geräten verbunden. Dadurch bleibt die Adressdokumentation Teil des IT-Inventars statt eine weitere isolierte Liste zu werden.